Aktuelle Informationen und Sicherheitshinweise zum Coronavirus

  1. Besuchsregelung
  2. Hygienemaßnahmen und Schutz vor Infektionen
  3. Task-Force und Schulung unserer Mitarbeiter
  4. Schutzmaßnahmen vor/bei der stationären Aufnahme
  5. Schutzmaßnahmen während des stationären Aufenthalts
  6. Telefon-Hotlines und weitere Informationen

1. Besuchsregelung

Die Allgemeinverfügung zur Bekämpfung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 im Landkreis Starnberg aufgrund steigender Infektionszahlen (Überschreiten des Signalwertes von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen) führt zu folgenden Änderungen.

Für Besuche in der Klinik gelten folgende Regelungen.

Besuchszeiten: 

  • Montag – Freitag jeweils 16.30 Uhr - 19.00 Uhr
  • Wochenende / Feiertag jeweils 14.00 - 18.00 Uhr
  • Jeder Patient darf pro Tag 1 Besucher für die Dauer von max. 2 Stunden empfangen. Das gilt ab Betreten des Hauses. Treffen mit mehr als einer Person z. B. im Foyer oder Restaurant sind ab Freitag (16.10.) untersagt. Das Betreten des Restaurants ist nur während der Besuchszeiten erlaubt.

Zugelassene Besucher sind: 

  • Angehörige des eigenen Hausstandes
  • Ehegatten / Lebenspartner 
  • Verwandte in gerader Linie (bspw. Kinder oder Eltern)
  • Geschwister
  • Eine weitere nahestehende Person (bspw. Nachbar, Betreuer, Patenkind)

Bitte melden Sie sich beim Betreten und Verlassen der Klinik jeweils persönlich am Empfang. Haben Sie Verständnis, dass wir für eine mögliche Nachverfolgung die persönlichen Daten jedes Besuchers abfragen.

Es gelten folgende strengen Hygieneregeln während Ihres gesamten Besuchs in unserer Klinik: 

  • Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes (selbstgenähte Stoffschutze o. ä. sind nicht erlaubt). Bitte bringen Sie Ihren eigenen MNS mit.
  • Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 Meter – auch im direkten Kontakt mit dem Patienten
  • Händedesinfektion beim Betreten und Verlassen der Klinik 
  • Gehen Sie bitte ohne Umwege direkt ins Patientenzimmer und verlassen es auf selbigen wieder

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Drucken Sie zu Hause den Fragebogen aus und bringen Sie diesen ausgefüllt mit. PDF-Download

2. Hygienemaßnahmen und Schutz vor Infektionen

Aufgrund der aktuellen Coronavirus-Pandemie gelten in unsere Klinik strengste Hygiene- und Vorsichtmaßnahmen. Dabei richten wir uns nach den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Alle Mitarbeiter sind entsprechend instruiert und aufmerksam. Zusätzlich hygienische Vorkehrungen wurden getroffen. So haben wir z. B. die Anzahl von Desinfektionsmittelspendern im gesamten Haus weiter erhöht. Unsere Mitarbeiter tragen verpflichtend einen Mund-Nasenschutz, ebenso verzichten wir aufs Händeschütteln – und schenken Ihnen stattdessen gerne ein Lächeln. Wir sind als Krankenhaus auf die derzeitige medizinische Lage gut vorbereitet. Ein Bestand an Schutzkleidung, Masken und Desinfektionsmitteln ist ausreichend vorhanden.

Unsere Hygienemaßnahmen auf einen Blick:

  • Maskenpflicht: Wir bitten Sie, einen Mund-Nasenschutz zu tragen, wenn Sie die Klinik betreten und während der gesamte Zeit in unserer Klinik (Wartebereich, Sprechstunden, stationärer / ambulanter Aufenthalt).
  • Abstand halten schützt: Halten Sie 1,5 Meter Abstand zu anderen Personen (Mitarbeiter, Mitpatienten, Besucher).
  • Meiden Sie Körperkontakte, wie z. B. Händeschütteln oder Umarmungen
  • Regelmäßiges und gründliches Händewaschen: Mindestens 30 Sekunden lang mit Seife, gründlich unter fließendem Wasser abspülen und sorgfältig abtrocknen.
  • Händedesinfektion: Bitte benutzen Sie auch die allgemein zugänglichen Desinfektionsmittelspender, die wir in allen relevanten Bereichen aufgestellt haben.
  • Einhalten Nies-Etikette, indem Sie in die Armbeuge oder in ein Einwegtaschentuch husten bzw. niesen.
  • Nicht ins Gesicht fassen, um mögliche Krankheitserreger und Viren nicht über die Schleimhäute (Augen, Nase, Mund) aufzunehmen.

3. Task-Force und Schulung unserer Mitarbeiter

In regelmäßigen Meetings beraten sich unsere Experten des Hygiene-Teams zusammen mit der Geschäftsführung, den Ärzten, Therapeuten und der Pflegedienstleitung über neue Maßnahmen und Anpassungen auf Basis der aktuellen Entwicklungen und Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts. Alle Mitarbeiter werden angesichts der strengen Hygiene- und Vorsichtmaßnahmen und der dynamischen Situation regelmäßig informiert und sind für den Umgang und die Behandlung von potentiell infektiösen Patienten vorbereitet.

4. Schutzmaßnahmen vor / bei stationärer Aufnahme

Generell wird bei der Aufnahme von Patienten die Körpertemperatur gemessen und anhand eines Screeningbogens abgefragt, ob ein erhöhtes Risiko auf eine Infektion vorliegen könnte. 

Reha-Patienten, die direkt von einer Klinik zu uns verlegt werden, wurden in der Regel bereits negativ auf das SARS-CoV-2 getestet. 

Patienten, die aufgrund der Dringlichkeit der Behandlung nicht vorab getestet werden können, werden bis zum Vorliegen eines negativen Laborbefundes isoliert untergebracht, um jegliche potentielle Ansteckung zu vermeiden.

Bei Patienten der tagesklinischen und stationären Schmerzmedizin wird am Aufnahmetag bzw. jeweils immer am ersten Tag des neu beginnenden Therapieprogramms ein Covid 19-Abstrich durchgeführt. Bis das Testergebnis vorliegt (meist noch am gleichen Tag), bleiben sie isoliert. 

Patienten, die Symptome einer möglichen Covid-19 Erkrankung aufweisen (Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn, Fieber, Husten, Halsschmerzen, Schnupfen, Heiserkeit, Durchfall) oder an anderen potentiell ansteckenden Krankheiten leiden, werden grundsätzlich nicht aufgenommen.

5. Schutzmaßnahmen während des stationären Aufenthalts

Patienten mit Verdacht auf eine Infektion mit SARS-CoV-19 werden bis zur Verlegung bzw. bis zum Negativergebnis in einem Einzelzimmer isoliert. Auch Patienten, deren Covid 19-Testergebnis noch aussteht, werden vorsichthalber bis zu einem negativen Ergebnis isoliert untergebracht. 

6. Telefon-Hotlines und weitere Informationen

Zur weiteren Eindämmung des Corona-Virus führt Bayern das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in verschiedenen Bereichen verpflichtend ein. Dem Beispiel möchten wir folgen und bitten Sie daher, beim Betreten der Klinik einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.