Unsere Therapieangebote

Stationäre Schmerztherapie

Die Stationäre Schmerztherapie bietet optimale Bedingungen für den ganzheitlichen, multimodalen Therapieansatz. Ein stationärer Aufenthalt kann zum Beispiel nötig werden, wenn die Schmerzen ambulant oder teilstationär nicht hinreichend gut beherrscht werden können.

Im stationären Rahmen ist eine umfassende multidisziplinäre Diagnostik möglich, um gegebenenfalls interventionelle, me­dikamentöse oder andere notwendige Maßnahmen einzulei­ten. Nicht nur die Neueinstellung auf Medikamente, sondern häufig auch ein Entzug von Medikamenten kann notwendig sein, wenn solche beispielsweise nicht regelrecht oder even­tuell ungeeignete Medikamente zu lange oder falsch dosiert eingenommen werden. Oft ist ein stationärer Aufenthalt ein erster Einstieg in die multimodale Behandlung und bereitet Patienten für eine später folgende, tagesklinische Therapie in unterschiedlichen Gruppen vor.

Tagesklinische Einzel- und Gruppentherapie

Wir haben über 30 Jahre hinweg Erfahrungen in der mul­timodalen Schmerztherapie sammeln können und unsere mehrwöchigen Behandlungsprogramme fortlaufend den Er­kenntnissen wissenschaftlicher Untersuchungen angepasst. Das Arbeiten in kleinen Gruppen von max. acht Patienten er­möglicht eine intensive und auf den einzelnen Patienten zu­geschnittene Behandlung. An den Abenden und Wochenen­den haben die Patienten Gelegenheit, das Erlernte zu Hause zu proben. Auf Wunsch stellen wir aber auch einfache und preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten in unserem Gäste­haus in Tutzing zur Verfügung. Eine Klinik-Buslinie verbindet Feldafing und Tutzing direkt von Tür zu Tür.

Interventionelle Schmerztherapie

Unsere interventionelle Schmerztherapie deckt das ge­samte Spektrum wissenschaftlich anerkannter Verfahren ab. U. a. kommen sämtliche peripheren und zentralen In­jektionstechniken zur Anwendung, wie z. B. an den kleinen Wirbelgelenken, inkl. thermischer Verödung der versorgen­den Nerven, an den Nervenwurzeln oder in den Rücken­markskanal. Darüber hinaus Injektionen in große Gelenke (z. B. ISG), Sympathikusblockaden, die Behandlung mit Bo­tulinumtoxin (Botox), transdermale Therapieverfahren (z. B. Capsaicin-Pflaster) oder Akupunktur. Ein Schwerpunkt mit langjährigem Erfahrungswert ist die Implantation elektri­scher Rückenmarkstimulation (SCS) auf höchstem Niveau.

Interventionelle Schmerztherapie folgt bei uns den einzig­artig hohen Qualitätsstandards der Internationalen Spine Intervention Society und wird ausschließlich von erfahrenen Fachärzten unter modernster radiologischer Bildgebung vorgenommen.

Unsere Therapiemethoden

  • medikamentöse Schmerztherapie

    Manchmal kann man in der Therapie chronischer Schmerzen z. B. zur Verbesserung der Lebensqualität oder zur Steigerung der Trainingsfähigkeit nicht ganz auf Medikamente verzichten. Die von uns verwendeten Medikamente werden individuell dosiert und auf ihre Wirkung und Verträglichkeit geprüft. Jede Behandlung wird dem Patienten vorher ausführlich erläutert. „Viel hilft viel“ ist nicht unser Ansatz, eher „weniger ist mehr“ ist unsere Devise. Trotzdem, es gilt heute als gesichert, dass eine sachgerechte Schmerztherapie mit unterschiedlichen Medikamenten keinen Einstieg in die Drogenszene bedeutet und die Entwicklung einer körperlicher Abhängigkeit oder eines Suchtverhaltens (psychische Abhängigkeit) eher selten sind (sich aber einstellen kann!). In Deutschland gibt es derzeit sicher keine Opioidepidemie wie in den USA. Dennoch sind wir als Schmerzexperten in Feldafing extrem vorsichtig und stets bemüht, starke Schmerzmedikamente nur streng indiziert zu verordnen. Aber niemand muss Angst haben: therapiert mit Medikamenten wird nach gemeinsamer Absprache nur der Patient, der dies auch möchte.

  • interventionelle Schmerzdiagnostik und Schmerztherapie

    Es existieren natürlich auch Erkrankungen, bei denen Medikamente allein nicht hilfreich sein können. Dafür bietet die moderne Schmerztherapie diverse Methoden.

    Zu den typischen interventionellen Therapieverfahren zählen zum Beispiel: Nerven- bzw. Sympathikusblockaden

    •  Ganglionäre lokale Opioidanalgesie (GLOA)
    •  Rückenmarksnahe Schmerztherapieverfahren (Epidural-/Spinalanästhesie)
    •  Kontinuierliche Katheterverfahren
    •  Versorgung mit Schmerzpumpen (tragbar oder implantiert)

    Das Zentrum für Schmerztherapie am Starnberger See ist seit über einem Jahrzehnt auf diese Therapieverfahren spezialisiert. Wir wenden hier den höchstmöglichen Qualitätsstandard an (Qualitätsstandard nach der International Spine Intervention Society (ISIS)).

    Voraussetzung für den Einsatz invasiver Therapieverfahren ist die sorgfältige Anamnese mit exakter körperlicher Befunderhebung und ein genaues Studium der Vorbefunde. Unser Zentrum ist dafür mit modernster medizinischer Technik ausgestattet. Bei chronischen Schmerzen ist nicht immer primär eine eindeutige Ursache der Schmerzen feststellbar. Zur Differentialdiagnose verschiedener Schmerzzustände werden diagnostische Betäubungen von Nerven mit Lokalanästhetika durchgeführt. Mit Hilfe dieser Nervenblockaden können möglicherweise Aussagen über die Schmerzursache oder den Ort der Entstehung erhalten werden.

    Als spezielle Verfahren stehen diagnostische und therapeutische Injektionen an Nerven und Nervengeflechten, an den sympathischen Grenzsträngen, in Gelenken wie den Wirbelkörpergelenken oder dem Kreuz-Darmbein-Gelenk oder an den Bandscheiben zur Verfügung.

    Hitzebehandlung der Wirbelgelenke
    Degenerative Veränderungen der kleinen Zwischenwirbelgelenke können in dem betroffenen Bewegungssegment bei Bewegungen oder Lageänderungen Schmerzen verursachen. Die thermische Ausschaltung kann die Schmerzen in den betroffenen Segmenten lindern. Der entsprechende Nerv wird unter Röntgenkontrolle angezielt, durch eine Probestimulation lokalisiert und mit einer Temperatur von 80°C hitzebehandelt. Dies ist nicht schmerzhaft und in der Regel sehr hilfreich.

    Epidurale Kortisonbehandlung
    Ein akuter oder chronischer Bandscheibenvorfall erfordert in einigen Fällen den gezielten Einsatz von kleineren Mengen Kortison im Wirbelkanal. Dies erfordert in einigen Fällen den Einsatz eines speziellen Katheterverfahrens. Meistens erfolgt jedoch eine gezielte einmalige Injektion.

  • multimodalen Schmerztherapie

    Schmerzen sind ein sehr komplexes Phänomen. Sie umfassen Komponenten wie das Erleben und Empfinden des Schmerzes, die Psyche des Patienten, das Verspannen von Muskulatur durch den Schmerz und andere Komponenten. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, dem Schmerz mit unterschiedlichen Methoden oder Modulen entgegenzuwirken. Die multimodale Schmerztherapie geht auf diese Komponenten ein.

    Was bedeutet multimodal?

    Unter einer multimodalen Schmerztherapie versteht man die gleichzeitige, inhaltlich eng aufeinander abgestimmte Behandlung durch unterschiedliche therapeutische Disziplinen: Das behandelnde Team besteht aus Ärzten, Psychologen/Psychotherapeuten, Physiotherapeuten und Ko-Therapeuten.

    Damit versucht dieser Therapieansatz, sämtliche Facetten der Schmerzentstehung und seiner Symptome zu behandeln. Zugrunde liegt das Bio-Psycho-Soziale Modell des Schmerzes.

    Dieses Therapiemodell wurde zur Stabilisierung des Behandlungserfolges speziell bei Patienten mit chronischen Schmerzen entwickelt. Es werden Strategien der Schmerzbewältigung vermittelt, um Lebensqualität und Aktivität zu verbessern. Wichtig für berufstätige Patienten ist die Erhaltung oder Wiedergewinnung der Arbeitsfähigkeit. Multimodale Programme erfordern eine aktive Mitarbeit und eine hohe Motivation des Patienten. Sie gelten heute als Goldstandard in der Therapie chronischer Schmerzen.

    Inhalte einer mehrwöchigen multimodalen Behandlung (2-6 Wochen) sind u. a.:
     
    Medizinische Behandlung:

    • Fortführen und Überwachen einer bestehenden medikamentösen Therapie
    • Information zu medizinischen Themen der Schmerzdiagnostik und -therapie (Entstehung von chronischem Schmerz, Wirkweise von Medikamenten, Funktionsweise der Wirbelsäule)
    • Vermeidung von invasiven oder operativen Verfahren während des Programms

    Körperorientierte Behandlung:

    • Wahrnehmungsschulung
    • Körperliche Aktivierung
    • Atemtherapie
    • Krankengymnastik und Physiotherapie mit Selbstanleitung
    • Medizinische Trainingstherapie einzeln und in der Gruppe (Ausdauer-, Kraft- und Beweglichkeitstraining, Gerätetraining)
    • Ergotherapie
    • Arbeitserprobung

    Psychologische Behandlung:

    • Veränderung schmerzfördernder Bedingungen
    • Informationsgruppen rund um den chronischen Schmerz
    • Stressbewältigungstraining
    • Biofeedback
    • Erlernen von Entspannungsverfahren
    • Training sozialer Kompetenz
    • Erlernen neuer Schmerzbewältigungsstrategien (Aufmerksamkeitsfokussierung, Imagination, Selbstinstruktion)
    • Kunsttherapie

    Soziale Maßnahmen:

    • Renten- und Sozialberatung 

    Blockprogramme für bestimmte Patientengruppen (zum Beispiel beim Fibromyalgiesyndrom):
     
    Wir bieten fest strukturierte Blockprogramme für geschlossene Gruppen von sechs bis acht Patienten an, die über mehrere Wochen eine Betreuung nach festem Plan vorsehen (je nach Gruppe zwei bis sechs Wochen).

    Speziell ist in Tutzing auch eine Seniorengruppe für betagte Patienten eingerichtet. Neben den zeit- und betreuungsintensiven Blockprogrammen bieten wir auch kürzere Therapieprogramme an, die je nach erforderlicher Therapieintensität über unterschiedliche Dauer an einem oder zwei Tagen pro Woche erfolgen. Basisinhalte der Programme sind körperliches Training inklusive Schulung der Körperwahrnehmung, Schmerzbewältigungstraining, Wissensvermittlung zu schmerzbezogenen Themen und Entspannungstraining. Meist wird zudem eine psychologische Gruppen- und/oder Einzeltherapie angeboten, häufiger auch ein Training sozialer Kompetenzen. Damit wird eine sehr hohe und für die Patienten anstrengende Therapiedichte erreicht.

    Es kann notwendig sein, dass Patienten an einem Vorbereitungsprogramm für die Blockprogramme teilnehmen müssen, beispielsweise, um ausgleichbare körperliche Einschränkungen zu beheben oder die Scheu vor Gesprächsgruppen abzubauen. Diese Vorbereitung erfolgt ebenfalls in Form multimodaler Angebote auf möglichst breiter Ebene.

    Ein spezielles Gruppenangebot haben wir für Patienten entwickelt, die an einem Fibromyalgiesyndrom leiden.
    Während der Zeit der Blockprogramme bieten wir unseren Patienten die Unterkunft in unserem preiswerten Gästehaus an (derzeit 10€/Nacht).

    Resultate – wissenschaftliche Ergebnisse

    Extrem positive Daten zur Wirksamkeit eines diagnoseunabhängigen multimodalen Therapieprogramms bei Rückenschmerzen und anderen Schmerzen wurden unlängst erstmalig für Deutschland publiziert (Pöhlmann, K. Et al., Der Schmerz, Februar 2009). Dabei zeigten sich signifikante Veränderungen mit mittleren bis hohen Effektstärken. Die Ergebnisse blieben über den Zeitraum von sechs Monaten stabil. Die Back-to-work-Rate (Patienten, die danach wieder arbeitsfähig waren) lag nach sechs Monaten bei 63%. Dies belegt eindrucksvoll, dass unter den oben dargestellten Bedingungen auch bei hoch chronifizierten Schmerzpatienten sehr gute und stabile Behandlungsergebnisse erreicht werden können.

     

  • Entzugsbehandlung

    Unser Schmerzzentrum ist ausdrücklich keine Entzugsklinik! Bei Medikamentenfehlgebrauch versuchen wir in den Fällen, bei denen es medizinisch möglich und vertretbar erscheint, eine medikamentöse Neueinstellung und ggf. einen begleitenden Medikamentenentzug vorzunehmen. Das Schmerztherapie-Team erarbeitet dann mit dem Patienten einen abgestimmten Behandlungsplan nach klaren Richtlinien. Für komplizierte und langjährige Abhängigkeitssyndrome (Hoch dosierte Opioide, Benzodiazepine, Polytoxikomanie) sollte unbedingt vor der Therapie in unserem Hause eine hierauf spezialisierte Einrichtung kontaktiert werden.

  • Schmerzunterdrückung mit TENS

    Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) ist ein vom Patienten selbst anwendbares schmerzloses Verfahren mit elektrischem Strom zur Schmerzunterdrückung. Dabei werden Elektroden auf die Haut geklebt, über die Stromreize gesetzt werden, mit denen die Schmerzempfindung überdeckt wird. Jede Behandlung ist auf den einzelnen Patienten individuell abgestimmt. Als zusätzliche Therapie bei bestimmten Erkrankungen haben wir hiermit sehr gute Erfahrungen gemacht. Das Verfahren ist quasi risikolos und nebenwirkungsfrei.

  • psychologische Schmerztherapie

    Die Anwendung psychologischer Schmerztherapie hat nichts mit "verrückt sein" zu tun. Sie ist ein zusätzliches, wichtiges Angebot, um mit den bestehenden Schmerzen besser umzugehen. Die notwendigen medizinischen Behandlungen werden dadurch nicht beeinträchtigt, vielmehr werden diese parallel weitergeführt und unterstützt.

    Gemäß dem bio-psycho-sozialen Erklärungsmodell besteht chronischer Schmerz einerseits aus der körperlichen Schmerzempfindung, andererseits aus dem psychischen Leiden. Zu Beginn besteht z.B. ein akuter Schmerz, der sich im Laufe der Zeit verstärkt, wodurch sich die psychische und soziale Konstitution des Betroffenen verändert. Diese Veränderung führt schließlich zu einer weiteren Verstärkung des Schmerzes, was wiederum Psyche und soziales Leben negativ beeinflusst. Um diesen Teufelskreis zu durchbrechen, ist die Einbeziehung eines Psychologen unserer Erfahrung nach häufig sehr nützlich und sinnvoll.

    Was leistet Psychologie mit welchen Methoden?

    Ziel psychologischer Schmerztherapie ist es, den Patienten zur Selbstkompetenz im Umgang mit den Schmerzen und deren Folgen zu verhelfen, so dass sie nicht mehr passiv leiden, sondern aktiv und bewusst in das Schmerzgeschehen eingreifen können. Das Schmerzproblem wird durch Psychologen im gesamten Lebenszusammenhang gesehen. Sie beziehen sowohl die sensorische (Empfindung und Rhythmik) als auch die affektive Komponente (Gefühle und Schmerzangst) in ihre Behandlung mit ein.

    Je nach den individuellen Bedürfnissen des Patienten finden verschiedene Ansäzte Anwendung: neben kognitiv-verhaltenstherapeutischen Ansätzen (Denken, Wahrnehmung, Bewertung des Schmerzes, Aufmerksamkeit, Gedächtnisaspekte) auch konfliktbezogene Gespräche zur Stressverarbeitung: Übungen zur Schmerzbewältigung, verschiedene Entspannungsverfahren, Biofeedback, Problemlösungstrainings, Selbstsicherheitstrainings sowie Kommunikationstrainings.

    Bei einigen Patienten bestehen noch weitere psychische Beschwerden oder Konflikte, für deren Behandlung eine längerfristige Psychotherapie notwendig ist. In diesen Fällen helfen wir gerne, einen wohnortnahen Therapieplatz zu finden.

    Derzeit arbeiten sieben Psychologen/innen unter der Leitung von Dr. rer. med., Dipl. Psych., Dipl. Soz. Päd. Iris Liwowsky in unserem interdisziplinären Team in Feldafing. Alle Kolleginnen und Kollegen haben fundierte schmerzpsychologische Erfahrung und arbeiten mit verschiedenen Schwerpunkten. Somit können wir in Feldafing den Problemen unserer Patienten sehr individuell begegnen.

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