Kontakt & Bewerbung

Benedictus Krankenhaus Feldafing
Jenny Weinert
Personalabteilung

Thomas-Mann-Str. 6
82340 Feldafing

Tel. 08157 28 - 0
bewerbung@klinik-feldafing.de

Wir suchen Teamplayer (m/w/d):

  • Logopäden/Sprachtherapeuten

  • Ergotherapeuten

  • Physiotherapeuten

Wir bieten u. a.:

  • Vollzeit, Teilzeit oder Minijob 
  • Startprämie für Logopäden
  • Wunscharbeitszeiten, ideal z. B. für Wiedereinsteiger nach Elternzeit
  • attraktive Karrierechancen, u. a. für Berufseinsteiger
  • individuelle Fort- und Weiterbildung
  • kostenfreier Mitarbeitersport (Fitness, Yoga)
  • freiwillige Auslandseinsätze im Rahmen der Artemed Stiftungsarbeit
  • u. v. m.

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Benedictus Krankenhaus Feldafing
c/o Therapieleitung
Thomas-Mann-Str. 6
82340 Feldafing

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Wir bieten ein modernes Arbeitsumfeld im Klinikneubau direkt am Starnberger See:

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Lernen Sie Ihre neuen Kollegen kennen:

Caro, Ergotherapeutin

  • Freundschaften fürs Leben

    Caro wirkt zierlich, fast zurückhaltend. Umso beeindruckender ist es, sie bei der Arbeit zu beobachten. Die Ergotherapeutin erklärt mit ruhiger und warmherziger Stimme gerade einer Patientin den "Myro", ein Gerät zum Trainieren der Feinmotorik, bei dem man Gegenstände korrekt bewegen muss. Patientin und Therapeutin sind dabei ein vertrautes Team und ganz in ihre eigene Welt eingetaucht.

    Fragt man Caro, was sie an der Arbeit reizt, erzählt sie: „Während der letzten zehn Jahre im BKF habe ich nicht nur unzählige Patienten therapiert, bestärkt und begleitet, sondern auch Freundschaften geknüpft. Für mich zählt vor allem das Zwischenmenschliche. Noch bis heute besuche ich mit einer Kollegin einen Patienten, mit dem wir während unseres Bobath-Kurses gearbeitet haben.“ Und weiter: „Emotional war auch der Abschied einer jungen Patientin, die wir über ein Jahr in unserer Klinik begleitet haben. Nach ihrer Entlassung haben wir sie zu einem Biergartenbesuch abgeholt, um ihr eine Freude zu bereiten. Ich freue mich schon auf den nächsten Besuch ...“

    Das BKF wirbt mit dem Slogan „Arbeiten, wo andere Urlaub machen direkt am Starnberger See.“ Passt das zusammen? „Das habe ich mich am Anfang oft gefragt, was man während der Arbeitszeit vom See hat und ob man diesen Werbespruch verwenden kann. Ja!“ Schon morgens, auf dem Weg zur Arbeit, bekomme sie spätestens dann gute Laune, wenn sie am See entlangfahren und die schönsten Sonnenaufgänge beobachten kann. „Sogar während der Arbeit kann man den Blick auf den See von unserer wunderschönen Klinik aus genießen, in dem man z. B. seine Mittagspause auf der Dachterrasse verbringt oder sich mit einem Patienten zur Therapie dorthin begibt. Jeder Patient ist dankbar für eine Abwechslung an der frischen Luft, da viele dafür nicht mobil genug sind.“

    Am Ende des Tages ist der See eine guter Ort z. B. für ein Treffen mit Kollegen. „Gemeinsame Spaziergänge oder ein gemütliches Picknick, gerne auch mal spontan, machen den Feierabend zu einem Highlight“, erzählt Caro. Ganz nach dem Motto: Arbeiten, wo andere Urlaub machen.

     

Julia, Bereichsleitung Ergotherapie

  • Auslandseinsätze im Rahmen der Artemed Stiftung

    Julia arbeitet seit 2009 als Ergotherapeutin im BKF. Neben der Leidenschaft für ihren Beruf engagiert sie sich in ebenso als Patin im Rahmen der Artemed Stiftung und war bereits schon mehrere Male vor Ort. 

    Warum?
    Julia: Es ist mir ein Herzensanliegen Menschen zu unterstützen, die keine so gute medizinische Versorgung haben wie wir.  Deshalb bin ich sehr begeistert, dass ich als Ergotherapeutin die Möglichkeit habe, die Projekten der Artemed Stiftung zu unterstützen.

    Wo warst Du schon?
    Ich war schon einige Male vor Ort zum Beispiel bei den Irrawady River Doctors in Myanmar. Dies ist eine schwimmende Klinik, so kann eine medizinische Grundversorgung an Orte gebracht werden, die mit dem Auto nur schwer erreichbar sind.

    Was fasziniert Dich an dieser Arbeit?

    Wir fahren mit dem Schiff Dörfer an. Und es ist jedes Mal eine Überraschung, welche Patienten heute Hilfe auf dem Schiff suchen.

    Einmal ist ein junger Mann im Rollstuhl mit Querschnittslähmung auf einem kleinen Ruderbott von seiner Familie gebracht worden. Die Familie war schon sehr früh aufgebrochen mit der Hoffnung, Hilfe für ihren Sohn zu bekommen.

    Wo warst Du noch?

    In Afrika konnte ich ebenso bei dem Projekt unterstützen, mit Kindern zusammen arbeiten oder auch mal einen Brunnen bauen.  Die Kinder wurden regelmäßig untersucht und gewogen, sind mit ihren Mütten den weiten Weg bis zum Versorgungszentrum gelaufen. Vor Ort haben sie dann Lebensmittel und eine warme Mahlzeit bekommen.

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